Der Appenzeller Bär macht Karriere

Der Bär ist Wappentier des Standes Appenzell. Er geht zurück auf Gallus, den Gründer St. Gallens, der meist mit einem Bären dargestellt wird. Seit den Freiheitskriegen Vögelinsegg 1403 und Stoss 1405 geht der Appenzeller Bär aufrecht. Er ist männlich, sowohl Krallen als auch Geschlechtsteil und Zunge sind rot gefärbt.
Nach der Landteilung 1597 behielt das neu entstandene Innerrhoden das alte Wappen, Ausserrhoden ergänzte es mit den lateinischen Buchstaben VR für „Usser-Rhoden“. Auch die Ausserrhoder Gemeinden Bühler, Grub, Herisau, Hundwil, Speicher, Stein, Teufen, Trogen und Urnäsch sowie der Innerrhoder Bezirk Appenzell tragen den Bären im Wappen.

Der Teddybär – nichts lieben Kinder inniger. Wobei „Kinder“ für einmal die Altersgruppe der 0 bis 99-Jährigen umfasst.
Der Teddybär – und mit ihm die Marke Steiff – erobert seit über einem Jahrhundert die Welt, und ein Ende ist nicht abzusehen. Der mächtige und gefährliche Braunbär mutiert im Kinderzimmer zum gutmütigen, zahmen und flauschig-weichen Tröster in allen Notlagen.
Kurz und prägnant gesagt: Er hat Karriere gemacht, der Appenzeller Bär – weltweit. Nun ist er zurück in der Heimat – bei uns im Appenzeller Volkskunde-Museum gibt er Einblick in seine neue Welt.

Begleitveranstaltungen vgl.

Mehr Info: Flyer

Vernissage: Samstag 1. Dezember 2018 um 17.00 Uhr

DANK - Für die finanzielle Unterstützung:
Amt für Kultur Kanton Appenzell Ausserrhoden
Dr. Fred Styger Stiftung
HUBER+SUHNER Stiftung
Bertold-Suhner-Stiftung
Metrohm-Stiftung
Johannes Waldburger-Stiftung
Friedrich und Anita Frey-Bücheler-Stiftung
Johannes und Hanna Baumann Stiftung
TISCA Tischhauser AG
Allen Mitwirkenden für ihre Begeisterung und ihr Engagement

Ulrike Schneiders - Im Hinterzimmer der Bäckerei „Gipfeli“ bei Familie Bär
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Bartholomäus Anhorn; Kantonsbibliothek Trogen AR
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Ulrike Schneiders - Klassentreffen am Christkindelmarkt in Wiehnacht
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